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Montag, 4. April 2016

Wertschätzung ... und warum nicht alles so selbstverständlich ist

Jaja, ich weiß, dass in einigen Gegenden die letzten Tage Schnee gefallen ist, z.B.  in Thüringen ... Und die auf den Frühling wartenden ihren Augen kaum trauten, als sie am Morgen aus dem Fenster schauten.

Mancherorts allerdings ist es gaaaanz anders, nämlich schön warm. So verwöhnen uns bereits sommerliche Temperaturen und die Stimmung wird immer besser. Die Frühlingsgefühle werden wach. Natürlich zieht es uns längst nach Draußen, ans Meer, in Parks und auch in den eigenen Garten.

Doch dort warten noch schlafende Beete auf eine liebevolle Bearbeitung und klar - auf Unkrautentsorgung. Immer um diese Jahreszeit ist eine große Hau-Ruck-Aktion notwendig, ja es verlangt stundenweise einen umfangreichen Arbeitseinsatz.
Um uns danach mit einer deftigen und wohlschmeckenden Abkühlung zu belohnen, haben wir Getränke langfristig kalt gestellt.

Gesagt getan, wir schwitzen in der Furche, es geht voran, einige Blumen erstrahlen dank der Sonne und uns zur Freude schnell mit ihren Blüten. Doch da war doch noch was. Kühles Nass im Kühlschrank :-)! Tür auf und ... Irgend etwas war anders als sonst. War es der Geruch, der aus dem Kühlschrank kroch? Vielleicht. Aaaaber was noch? Der Blick auf den Thermometer bestätigte das Gefühl, dass Wärme aus dem Kühlschrank kroch und unsere Getränke nicht gekühlt waren.

Der Defekt hat sich hineingeschlichen und blieb doch einen oder auch zwei Tage unerkannt.
Nun hatten wir die Bescherung, der Kühlschrank gab kein schnurren mehr von sich und wärmte. Alle Lebensmittel konnten wir vorübergehend in einem adäquaten Asyl unterbringen. Doch es war Wochenende.

Ich fing an, einen Kühlschrank wertzuschätzen ... Er steht sonst so überaus selbstverständlich in der Küche. Wir sind es gewöhnt, einen Kühlschrank zu besitzen und zu nutzen. Dann kam mir in den Sinn:

Meine Urgroßmutter hatte einen Schrank mit dicken Holzwänden zur kühlen Aufbewahrung ihrer Nahrungsmittel genutzt. Dieser stand im kühlen Flur. Dazu kam, dass die Milch in einer Kanne lose gekauft war und keine haltbaren Eigenschaften besaß. Im Ort gab es kleine Läden, die Milch und Käse, ... Gemüse, ... Fisch, .... Fleisch und Wurst anboten, sowie den TanteEmmaLaden. Sie holte jeden Tag so viel, wie sie brauchte, eben die frischen Zutaten zum Kochen. Eigene Viehhaltung wie z.B. Hühner und das Bestellen von Garten und Felder sorgten für die Selbstversorgung. Diese hat die Uroma in der Speisekammer und im Keller gelagert.

Nun leben wir aber heute und ein Kühlschrank ist ein Muss. Was also sollen wir tun? Der Kühlschrank ist noch nicht alt, jedoch war die Garantiezeit vor Kurzem abgelaufen. Reparieren macht Sinn. Zumindest möchten wir den Monteur nach der Diagnose und den Kosten befragen. Also spreche ich heute in einer Haushaltsgeräteverkaufs- und Reparaturwerkstatt vor. Schildere mein Dilemma und bekomme für Mittwoch einen Termin, damit der Monteur den Schaden sichtet. Ja, gut. Doch das ist so schade, dass es so lange dauert. ... Die Bearbeiterin erklärt einleuchtend, warum es nicht anders möglich wird und ich schaue doch traurig drein. ... Sie fragt mich, ob ich auch heute zu Hause sei und als ich dies bejahte, bekomme ich ausnahmsweise und unter Vorbehalt was auch immer passieren kann, einen Soforttermin. Juchu! Nach einer halben Stunde Monteurarbeit ist das Thermostat erneuert und der Kühlschrank summt wie ein Bienchen. Er kühlt wieder! Ich danke dem schnellen Service ... !!!
Habt einen schönen Tag!

Montag, 26. Oktober 2015

Impressionen aus Portugal

So so durfte ich Portugal erleben:
Korkeichen  


Herrliche Strände am Atlantik


Klöster und ihre Kreuzgänge

Kunstvolle Architektur

Kleine enge Gassen

Fatima, der Pilgerort

Gepflasterte Muster



Nostalgische Eingänge



Lissabon, einer seiner großen Plätze

Lissabon und die Straßenbahnen

Lissabon, Heinrich der Seefahrer und andere Berühmtheiten

... und diese Brücke (die der Golden Gate ein wenig ähnelt)

Lissabon mit seinen Hügeln und farbig gefliesten Häusern

Cascais so ... und

... so


Evora und seine Geschichte

Klostergärten

Handarbeit mit Tradition - in Arraiolos werden Teppiche "gestickt"


Im Kloster ... zu Tische


 .... gestrandet in Ruhe ... und Melancholie 
Portugal ist geschichtsträchtig, interessant und hat schöne Landschaften, seine Menschen sind freundlich, das Klima ist warm, meist sonnig und ... ! ... besonders die süßen Leckereien sind soooooo köstlich ...

                                            Herzliche Grüße und ich wünsche EUCH einen schönen Tag  :-)

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Die Babydecke mit dem großen *J*

Natürlich konnte ich nicht widerstehen, auch für unseren ganz Kleinen Wolle mit Nadeln zu formen und so ist diesen bereits Wochen vor der Geburt eine kuschelige Decke (90 x 74 cm) entsprungen. Zur Vorlage diente die Anleitung zum .personalized baby blanket.  aus *simple knits for cherished babies* von Erika Knight. Die Wolle ist ungefärbt, ausgesprochen weich und leicht. Geradezu geeignet für ein Baby. Sie durfte auch gleich mit zum Krankenhaus und kuschelt seit der ersten Minute um Jakob herum. 


Cheeky Merino joy, Edelweiß ungefärbt von Rosy Green Wool

Sorry, das J steht auf dem Kopf :-)

Das J steht für Jakob
Das J erscheint nur auf diesen Aufnahmen so groß. In Wirklichkeit ist es nicht größer als meine Hand und in einem angenehmen (unscheinbaren) Verhältnis zur Größe der Decke. 

                                                                    Liebe Grüße und alles Schöne :-)

Samstag, 26. September 2015

Urlaub Maritim

Das spätsommerliche Wetter lässt Erinnerungen an einen Sommerurlaub am Meer erwachen...  
Sonnige Grüße und die besten Wünsche für ein schönes Wochenende!!!!

Freitag, 25. September 2015

Die angezogene Zuckertüte

Hallooooo!   Was für ein Glück, dass es mit den Fotos doch noch funktioniert hat. Nun kann ich sie euch zeigen ...
... die Reise vom Zuckertütenrohling ...

... über die Anprobe bis ....

... zur fertig gehäkelten Zuckertüte :-)
... die mit kleinen Schönheiten gefüllt war und viel Freude bereitet hat.
Mittlerweile ist sie wieder ausgezogen. Das Zuckertütenkleid wird neu aufbereitet und weich gefüttert soll ein Zuckertütenkissen die Schulanfängerin beim Ausruhen und Träumen unterstützen ... das Zimmer schmücken .... und an den schönen Tag der Einschulung erinnern :-))

Liebe Grüße !!!!!!!!

Sonntag, 8. April 2012

Anprobe


... endlich durfte sich Puppe Inge neu einkleiden.
Auch die Puppenmutti hat sich sehr gefreut.

Mittwoch, 7. März 2012

Zu Hause

Zwischen 10 und 11 Uhr morgens, wochentags, hier?
Ja das ist sehr ungewöhnlich für mich.
Die Achillessehne ist Schuld.
So habe ich kurze Schonzeit und kann mal ein Zeichen geben.

Letztes Wochenende gehörte zum ersten Mal allein unserer Enkeline. Also ohne ihre Eltern von Freitag bis Sonntag. Sie ist eine soooo Nette. Ich bin ihre liebste Oma auf der ganzen Welt! Dabei hat sie fünf herzlichst liebe Ur-/Omas. Sie sagt das auch den anderen Omas, wenn sie denen nahe ist. Trotzdem ist das süß und geht runter wie Öl.

Sie spielt gern Prinzessin.
Dame.
Die Rolle als Mama liegt ihr auch.
Das Kind war ich und ich habe mich gern gefügt.


Freitag, 20. Januar 2012

uva






...unvergesslich
... weiß gepudert
...

Samstag, 17. Dezember 2011

Frohes Fest

Ein Frohes Fest und besinnliche Weihnachtstage in Eurer Familie, mit lieben Menschen und vieles mehr .... wünsche ich Euch von ganzem Herzen!


P.S. Ob es eine weiße Weihnacht wird, spürt eventuell unsere Katze ...

Sonntag, 20. November 2011

Sonntagspuzzle























Der Wollzuwachs von Kuschel-Wolle ist liebevoll beschildert bei mir angekommen und wartet auf den Strickeinsatz. Bin doch noch nicht schlüssig, was daraus entstehen wird.

Das angestrickte Tuch ist mir zu kunterbunt und wird dem Ribbelkönig geopfert.

Die gestrickten Weihnachstbaumkugeln sind schon auf Reisen. Die weiße Kugel mit den nichtdefinierbaren aufgestickten roten Etwas und die Streifendeko sind eine Probe von mir. Ein rotes Bällchen mit weißen Streifen habe ich nicht fotografiert.

Ach ja, eine schöne grüne Mütze habe ich noch fertig und bereits verschenkt, ohne zu dokumentieren. ...-pech.

Die 24 Tütchen sind ein Weihnachtskalender. Die Anleitung habe ich von hier. Während ich noch einen Tapetenrest vom Schlafzimmer verwendet habe, sind die Kleinigkeiten, die darin stecken, frisch erstanden ... klitzekleine Plätzchenausstechförmchen, Anhängerherzchen aus Holz ... und auch mal was zum Naschen. Übrigens ist es ewig her, dass ich mal gestempelt habe. Seht Ihr die Schneeflocken? Das hat Spaß gemacht. Auf den Tütchen selbst stehen keine Zahlen, sondern die Zahl der Schneeflocken ist der Tag für den jeweiligen Tütchencrash. Die Stempel sind von hier. Das alles wird morgen auf Reisen gehen ...

Ich wünsche Euch einen angenehmen Sonntag!!

Sonntag, 13. November 2011

Das soll ich sein

... meine liebe Sophie hat mit ihrem Papa dieses Bild von mir gemalt und mir das soeben als Sonntagsgruß schicken lassen ...

Hab ich da Arme oder Sprechblasen?

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch ebenso!!!

Samstag, 12. November 2011

Bald nun ist .... zeit

Wer kennt es nicht?!
Bis fast zur letzten Stunde (vorm Weihnachtsfest) stricken, werkeln, basteln, beschriften und verpacken wir die Geschenke für unsere Liebsten.
Bei mir ist die erste Etappe abgeschlossen.

Ja das sind sie die Tücher aus meiner Wiederholungsproduktion ...
nunmehr in GRÜN.

Die einfarbige Merinowolle von Dornröschen lässt das Tuch grazil entstehen, klein und doch weich und wärmend. Die grün-bräunlichen Farbverläufe "Lemongras" Sockenwolle von Blue Moon zeigen sich größer und beschützerisch ...










Die Geschenke sind versandfertig
und gehen sofort auf die Reise über den großen Teich.










Auf das das Paket bis Weihnachten angekommen ist!!!!!!!!

Habt ein schönes und sonniges Wochenende!!!

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Geschenke

Die zuletzt gezeigten Strickteile, die über den Winter die kühlen Gemüter leicht erwärmen können, sind über den großen Teich auf die Reise gegangen. Da Tochterkind noch kein grünes Licht gab, um auch mal ein mit Liebe und Hand gefertigtes Teil zu tragen, wird es neben Miss Doris hoffentlich noch andere Liebhaber finden. Drückt bitte die Daumen, dass das Päckchen nicht erst wieder Ostern ankommt!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wo ich war?


Nach gefühlten tausend Arbeitsstunden und abertausend Handgriffen ist die DVD fertig. Dabei wusste ich bis dato nicht, welche Möglichkeiten der Film-, Audio- und Bildbearbeitung geboten werden. So konnte ich mich vom kleinen Laien empor hangeln in eine neue technische, visuelle Welt. Was für eine wunderbare und zeitklauende Nebentätigkeit. Doch noch einmal von Beginn an: Der Hochzeitsfotograf war mein Recke und seine Fotos sind zauberhaft. Das tonnenschwere Material habe ich gesichtet, geschnitten ... vertont, umrahmt ... Nun wird gebrannt und verschickt. Das Ergebnis ist genial, wird hoffentlich alle erfreuen und neben den ohnehin bereits im Großhirn festgezurrten wundervollen Hochzeitsfesteindrücken für eine großartige Erinnerung sorgen.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Zum Kindertag

... haben wir unserem kleinen Sonnenschein ein Päckchen geschickt. Das hatte ich mit viel Liebe gepackt, in farbiges Papier eingeschlagen und mit einem weiß-rot-gestreiften Strickband zugeschnürt. Da erzählt mir die Postbedienstete, dieser Strick kostet 20 € extra! Das konnte ich nicht glauben ... doch, doch ... so hat sie mit der Schere einen Teil der schönen Deko zerstört. *grimsgrams* ... Wir haben Obst und Gemüse aus Holz (! soll überhaupt nicht giftig sein!) und andere Kleinigkeiten für den Kaufladen geschenkt, der nach und nach entstehen soll. Als Aufbewahrungsgefäß habe ich einen Behälter gefilzt. Das Einkaufstäschchen, aus Grannys gehäkelt - habe ich nicht fotografiert auch die anderen Kleinteile ... *schade*.