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Freitag, 20. Januar 2012

uva






...unvergesslich
... weiß gepudert
...

Samstag, 12. November 2011

Bald nun ist .... zeit

Wer kennt es nicht?!
Bis fast zur letzten Stunde (vorm Weihnachtsfest) stricken, werkeln, basteln, beschriften und verpacken wir die Geschenke für unsere Liebsten.
Bei mir ist die erste Etappe abgeschlossen.

Ja das sind sie die Tücher aus meiner Wiederholungsproduktion ...
nunmehr in GRÜN.

Die einfarbige Merinowolle von Dornröschen lässt das Tuch grazil entstehen, klein und doch weich und wärmend. Die grün-bräunlichen Farbverläufe "Lemongras" Sockenwolle von Blue Moon zeigen sich größer und beschützerisch ...










Die Geschenke sind versandfertig
und gehen sofort auf die Reise über den großen Teich.










Auf das das Paket bis Weihnachten angekommen ist!!!!!!!!

Habt ein schönes und sonniges Wochenende!!!

Samstag, 26. Juni 2010

YIPPIEEEEEEE ...

... war DIE Nachricht der Nacht.
Während wir schon schliefen, ging übern Teich der Arbeitstag zu Ende ... und der Postkasten konnte geleert werden ... SIE ist angenommen an der Universität für das Aufbaustudium zum Master of Education. Das Warten hat sich gelohnt, wir sind alle sehr froh und freuen uns riesig!

Das war 2008 nach dem vierjährigen Studium zur Graduation.

Donnerstag, 26. November 2009

Oh je, wie die Zeit vergeht. Dazu könnten meine Tage noch einige Stunden zusätzlich anbieten. Trotz Zeitmangels kann ich meine gefertigten Neuzugänge zeigen.
Eine Zwischenbilanz, denn der Patch ist nicht völlig fertig, der Krebs braucht noch seine Scheren und Beine. Die anderen Teile sind Fische. Erkennt Ihr nicht ? Na gut, ich reiche das Endergebnis mit Originalfoto aus dem Anleitungsheft nach.
Aus Restwolle sind die Gebilde entstanden, die -glaube ich- doch ein wenig weihnachtliches an sich haben. Der Boden ist gehäkelt und der Rumpf gestrickt, bevor dann oben die letzten Maschen zugezogen werden, wird das Teilchen mit Watte gefüllt. Wirklich einig sind wir uns hier allerdings über deren Funktionen nicht ... und so gab es Verwechslungen mit Eierwärmer.

Übrigens ist heute Thanksgiving übern großen Teich. Ein Feiertag, der in der Familie und mit guten Freunden begangen wird., wie hierzulande zum Weihnachtsfest.

Freitag, 31. Juli 2009

Endgültig verloren?

Wird denn mit dem Anzeigen und gar Veröffentlichen von Gefühlen zurückhaltend umgegangen? Oder ist das so privat? So überlege und grübele ich schon lange hin und her ... und möchte, da ich meine Tochter wohl nun doch endgültig an die weite Welt verloren habe, meinen inneren Druck rauslassen:

Zunächst sollte ein Au-pair-Jahr die Zeit bis zum Studium füllen. Das ist gut, da wird Tochter selbständig, lernt Land und Leute kennen. 

Sie ist gar nicht nach Hause gekommen. 

Dann kam  die eine einmalige Chance, dort zu studieren und mit seinem Lieblingssport ausgefüllt zu sein. Stimmt ja. Es vergingen vier Jahre.

Sie ist gar nicht nach Hause gekommen.

Praxiserfahrung zu sammeln ist das A und O, um in den Beruf einsteigen zu können. Stimmt auch. Wieder ein Jahr ist vergangen.

Nun sind wir im Jetzt und .... ich war voller Hoffnung, dass sie zurückkehrt. Nein, nicht in unser Haus, nicht in unsere Stadt. Nach Deutschland, nach Europa - erreichbarer einfach. Dabei waren wir in unserer Familie gut drauf, wir beide waren irgendwie Freundinnen und haben uns immer (auch jetzt noch) echt gut verstanden. 

Vor einigen Wochen nun wurde die Bewerbung für ein weiteres Studium abgelehnt. Die Greencard ist auch nicht gewonnen. 

Ja, da keimte dann doch die Hoffnung wieder auf. Visa, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis verlieren ihre Gültigkeit. Der 06. September wäre der Letzte gewesen. Sie kommt zurück!!!

Nein. Doch nun gibt es einen neuen Weg, dort zu bleiben im Land über dem großen Teich und neues Visa und Berechtigungen sind bereits erteilt. 

Wisst Ihr wie mir ist? Das wars ja wohl. Ich bin echt traurig. Wenn es hoch kommt, sehen wir uns im Jahr einmal. Klar gibt es heute die Technik mit Internet und so ... wir haben auch eine Homepage, eine Webcam, die wir allerdings nicht immer nutzen ... wir telefonieren und mailen ... Aber ich kann sie nicht anfassen und wir haben nicht einfach die Möglichkeit, wenn wir uns brauchen oder einfach sehen wollen, zusammenzutreffen. 

So jetzt reichts und ich möchte ja nicht jammern, denn andererseits sind alle gesund. Das ist doch die Hauptsache, stimmts. Dazu kommt, dass sie sich ja wohl fühlt und ich immer gesagt habe, wenn es meinen Kindern gut geht, geht es mir auch gut. 
Das sind Gefühlsschwankungen ... 

Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende!


Samstag, 6. Juni 2009

In Gedanken

Über diesen Post lässt sich sicherlich streiten. Erst recht, ob er hier her gehört oder nicht. Dennoch sind mir am heutigen D-Day und weil der Präsident Obama in Europa weilt, die Erinnerungen an die letzten beiden Urlaube wach geworden. Sicher nehme ich das im Zusammenhang mit dem Besuch von B. Obama mehr zur Kenntnis als je zuvor. Vor zwei Jahren haben wir Frankreich umrundet, in der Normandie u.a. auch in Colleville sur Mer Halt gemacht. Genau heute vor einem Jahr waren wir in den Staaten und von Washington State in Richtung Kalifornien unterwegs, als ich im Reiseführer auf einen kleinen Ort aufmerksam wurde, der angeblich durch die Milchproduktion seine Bevölkerung reich gemacht haben und durch seine Häuser im viktorianischen Stil bestechen soll. Also machen wir einen kleinen Abstecher, erreichen den Ort .... und oh, wie geschieht uns da ... nach uns sperren Uniformierte die Straßen ab. Wir wussten nicht, dass D-Day war und haben uns zunächst gewundert, was da passiert. Neugierig waren wir schon, so haben wir das Auto abgestellt und sind Richtung Innenstadt gelaufen. Die Menschen hatten sich vor ihren Haustüren und entlang der Straße versammelt. Alles war mit den Landesfarben geschmückt. Da - marschierten sie auf, die Veteranen. Sie wurden bejubelt. Der Marsch endete am Friedhof und dort mit einer feierlichen Zeremonie. Wir waren sprachlose Zuschauer. Die Bilder habe ich genau noch so vor mir, wie die schönen Landschaften. 

Montag, 16. Februar 2009

Feed My Starving Children

Meine Tochter arbeitet ehrenamtlich bei einer Organisation in Virginia mit. Dort werden hauptsächlich Kinder und Jugendliche nach der Schule betreut. Am Wochenende hat sie mit vielen anderen fleißigen Helfern ueber 100.000 Mahlzeiten gepackt für Menschen in Haiti. Aktive von "Feed my Starving Children" waren da und haben Unmengen von Reis und Soja zur Verfügung gestellt und sie haben gemeinsam alles in ein Paket und in Kisten gepackt. Insgesamt haben ca. 500 freiwillige Helfer unterstützt. Das hat sie sehr beeindruckt. Mich natürlich auch. Warum müssen immer noch Menschen hungern? Bei all dem Überschuss.

Montag, 2. Februar 2009

Bin zurück

Ja und sorry all denen, die hier vergebens was neues gesucht haben.

Zunächst war es wunderschön in Familie. Meine Tochter war aus den USA hergereist, hat eine liebe Freundin mitgebracht. Meine kleine Enkelin zeigt jeden Tag Fortschritte. Wunderbar.

Alles verlief bis zum Tag der geplanten Abreise zurück in die Staaten "normal".

Zunächst verlief der Flug von Berlin nach Zürich ohne Komplikationen. Wir waren ohnehin traurig. Das Abschiednehmen lag uns noch in den Knochen, immerhin wissen wir nicht genau, sehen wir uns in einem Jahr wieder oder wann überhaupt. Da klingelte das Telefon. Der Checkin will nicht funktionieren und Stunden des Kampfes und mit Gott und der Welt telefonieren später stand fest: keine Einreise in die Staaten möglich! Rückflug nach Berlin. Der Job weg? Kommt meine Tochter überhaupt zurück - war ihr Gedanke und sie war sehr traurig und konfus. Meine Argumente für eine neue Hoffnung: Keine Krankheit, kein Krieg und wir sind zusammen und können das Problem gemeinsam lösen. Aufenthalts und Arbeitserlaubnis liegen vor. Botschaft, Arbeitgeber, Fluggesellschaft ... Termine, Telefonate, Autobahn ... Mehr als ein Woche haben wir dann auch ausgenutzt - für uns, einfach die Zeit genossen, noch zusammenzusein. Mittlerweile ist meine Tochter wieder jenseits des Ozeans und ist sooooooooooo froh, dass diese Odyssee doch positiv ausging. Natürlich bekommt man für Tage, die man nicht arbeiten kann auch keinen Dollar und mit Urlaub ist es nicht so wie in Deutschland, aber sie ist froh, weiter arbeiten zu dürfen.

Samstag, 28. Juni 2008

Mitten im Sommer in den Schnee gefallen

Eine der schönsten Passstraßen der Welt wollten wir befahren. Leider war der Winter in diesem Jahr so hartnäckig, dass uns der meterhohe Schnee einen Strich durch die Urlaubsrechnung machte. Wir waren gezwungen, das Gebirge zu umfahren. Hier ein Beweis der Räumungsarbeiten durch den dicken Schnee am 06. Juni 2008. Heute habe ich Das Video gefunden.

Montag, 23. Juni 2008

Da war doch noch was ...



in den Staaten. Ich meine diese Freundlichkeit und Ruhe. Aber auch die Lust und Kraft sich für "Dinge" sehr öffentlich einzusetzen. Im Interesse einer Gemeinschaft. Wenig Egoismus.

In den Staaten sind die Menschen auch sehr beschäftigt und haben ihre Sorgen. Trotzdem zeichnen sie sich durch ihre nette Art aus und vermitteln zumeist den Eindruck, hilfsbereit für den Anderen da zu sein.

Dieses Gefühl der Geborgenheit fehlt mir hier auch.

Samstag, 21. Juni 2008

Mir fehlt etwas


Ich vermisse die "wenn-nötig-greifbare-Nähe" zu Katrin sehr. Es müsste einen Shuttle-Airbus zwischen Europa und Amerika geben und so könnte ich mit ein wenig Geduld hier und dort sein. Natürlich muss ich dann nicht zusätzlich große Strecken zurücklegen, denn mit miles and more erarbeite ich mir den Homeservice.

Dienstag, 17. Juni 2008

Zurück


Ja ich bin zurück gekommen.

Fünf Wochen Nordamerika und viele Tage mit Katrin. Es war traumhaft. Meine Gefühle wanderten in sämtlichen Regionen herum.

Heute noch und so habe ich im Moment nicht nur den zeitlichen Unterschied von 8 Stunden zwischen der Mountain-Zeit und der MESZ zu kompensieren. Ich muss die Begegnungen, Abschiede und sonstigen Eindrücke wohl noch verarbeiten. Dabei helfen soll mir das nachträgliche Tagebuch. Ursprünglich wollte ich jeden Tag in meinem Tagebuch Eintragungen hinterlassen. Das habe ich aus vielerlei Gründen nicht geschafft. Also versuche ich jetzt aus dem Gedächtnis und mit Hilfe der vielen Photos die letzten 35 Tage Revue passieren zu lassen.

Das so oft beschriebene Jetlag hat sich in meinen Körper eingeschlichen. Am Sonntag waren wir kurz vor dem Mittag vom Hotel zum Flughafen gefahren, um die Rückreise anzutreten und waren am Montag gegen 6:30 Uhr in Frankfurt. Der Inlandflug startete 10 Uhr und dauerte nur 40 Minuten. Zusammen mit einer angemessenen Wartezeit benötigten wir dann noch einmal fast drei Stunden, bis wir die Wohnungstür aufschließen konnten. Am Montag kurz vor 14 Uhr waren wir zu Hause angekommen, ohne zwischendurch die Nacht gesehen zu haben. Das war phänomenal, denn der Flieger umflog die Nacht ... die Flugroute war wie eine Glocke und führte von Calgary ... nordlich über Edmonton, Hudson Bay, Grönland, Island, Schottland, Niederlande ... nach Frankfurt.

So dann bin ich mal gespannt, was mir zu den vergangenen ereignisreichen Tagen noch in Erinnerung geblieben ist.